Soziales Lernen Kennenlernen

Ausgewählte Spiele können helfen, das Ich-Gefühl des einzelnen Kindes zu stärken, z. Das Kind erlebt durch diese Spiele für einen Zeitraum eine besondere Zuwendung. Wir legen tägliche Bewegungspausen in den Unterricht ein, z. Durch die Verbindung von Lernaufgaben mit Bewegung werden die Lernkanäle der Kinder ganzheitlich angesprochen.

Auch das trägt zur inneren Harmonisierung der Kinder bei. Konfliktlösung Verantwortliches Handeln setzt die Möglichkeit, es zu lernen, voraus. Deshalb leiten wir unsere Schulkinder an, ihre Konflikte mit Hilfe des Klassenrates in eigenverantwortlicher Weise besprechen und lösen zu lassen. Dabei werden die Kinder bewusst angeregt, ihre positiven Verhaltensweisen zu sehen und zu würdigen und konsequent Fehlverhalten abzulehnen.

Kinder lernen hier, ihre Gefühle wahrzunehmen, ihre Wünsche verständlich zu formulieren und klare Grenzen zu setzen. In den letzten Jahren sind eine Reihe neuer Spielmöglichkeiten auf dem Schulhof installiert worden: Kletterwand Tippi und Laufgänge aus Weidenpflanzen Reckstangen Kleinspielgeräte wie Stelzen, Pedalos, Trockenschi, Balancierbälle, etc. Kletterwürfel Schulveranstaltungen Schulveranstaltungen, wie z.

Bei der Vorbereitung planen wir die Möglichkeit der aktiven Zusammenarbeit zwischen Schülern, Lehrern und Eltern gezielt ein. So kann der Teamgedanke und das Wir-Gefühl als Identifikation mit der Schule auch von den Kindern schon früh erlebt werden. Klassenfahrten finden im Laufe des vierten Schuljahres statt. Somit ist auch hier ein weites Feld für soziales Miteinander gegeben. Soziales Lernen Konzeption des sozialen Lernens Soziales Lernen findet jeden Tag statt und ist die Voraussetzung für erfolgreiches Lernen in allen Fächern.

Damit soziales Lernen wirksam wird, ist es ein integraler Bestandteil des gesamten Unterrichts- und Erziehungsprozesses. Das Leben vieler Kinder ist von immer weniger Lebensperspektive und damit verbundener Orientierungslosigkeit geprägt. Aus Mangel an Zeit, Zuwendung und Nähe bauen sich Kinder ihre eigene Erlebniswelt auf. Diese deckt sich meistens nicht mit unseren Vorstellungen von sozialem Verhalten.

Egoismus und Gewalt gegen Personen und Dinge sind oft das Resultat. Spielregeln des Zusammenlebens sind für diese Kinder nicht immer in ihrer Notwendigkeit erkennbar. Die Gruppe der auffälligen SchülerInnen verursacht damit, dass sich unauffällige SchülerInnen mit positivem Potential sich häufig unterdrückt, beschnitten, übervorteilt oder nur unzureichend wahrgenommen fühlen. Diese Situation erfordert ein Handeln, das den einzelnen Schüler in seiner individuellen und sehr konkreten Lebenssituation wahrnimmt und in den Mittelpunkt erzieherischen Handelns stellt.

Daraus ergibt sich folgendes Ziel des soziales Lernens: Die Kinder sollen befähigt werden verantwortungsvoll mit sich selbst und respekt- und rücksichtsvoll mit ihren Mitmenschen umzugehen. Wie können wir dieses Ziel erreichen? In Klasse 5 wird die Gruppenentwicklung innerhalb der Klasse in den Mittelpunkt gestellt, um die sozialen Kompetenzen der SchülerInnen zu steigern und damit die Arbeitsproduktivität der Klasse zu erhöhen.

Am Anfang der Klasse 5 machen sich die Kinder zunächst mit den Räumlichkeiten der Schule, mit den Lehrer und ihren Erwartungen an die Kinder und natürlich mit den Mitschülern bekannt.


Marienschule Alsdorf