Psychologie Flirten Manner

Viele Männer mögen es, wenn man auf intelligente Art und Weise "gemein" zu ihnen ist. Das macht klar, dass Sie es ihm nicht einfach machen werden. Das spornt ihn noch mehr an, Sie erobern zu wollen. Sagen Sie ja Das soll nicht bedeuten, dass Sie zu allem, was er sagt "ja" sagen sollen. Das soll bedeuten, dass Sie auch spontan und locker sein sollten. Wenn er Sie auf einen Shot einlädt, nicht gleich abwehren "so was mach ich nicht". Frauen, die offen und spontan sind, sind recht selten, was meist aus einer Vorsichts- oder Schutz-Haltung heraus resultiert.

Somit wird nein sagen schnell zur Gewohnheit. Durchbrechen Sie die Gewohnheit und lassen Sie einfach mal den Dingen Ihren Lauf. Vorausgesetzt der Mann, mit dem Sie flirten, ist Ihnen auch wirklich sympathisch. Übernehmen Sie die Führung Seien Sie direkt und überlassen Sie nicht nur ihm die Leitung des Gesprächs. Stellen Sie ihm direkte Fragen, wie zum Beispiel: Hast du eine Freundin? Nach was suchst du? Zunächst wird er überrumpelt sein, sollten Sie ihm aber gefallen, wird er sich auf diese Art des Gesprächs einlassen.

Das hat den Vorteil, dass Sie ihm signalisiert haben, dass Sie ihn interessant finden und gleichzeitig wichtige Information über ihn sammeln. Haben Sie eine positive Ausstrahlung Bitte, bitte nicht jammern. Ein Flirt ist nicht dazu da, sich auszuheulen. Auch, wenn das Gespräch vielleicht einmal auf Ihre kürzlich beendete Beziehung fällt, halten Sie den Kopf hoch. Danach zeigten die Wissenschaftler allen Studienteilnehmerinnen die eigens erstellten Online-Profile von vier der Studenten.

Einem Teil der Probandinnen sagten sie, diesen Männern hätte ihr Profil besonders gut gefallen. Einer weiteren Gruppe sagten sie, die Studenten hätten sie nur als durchschnittlich attraktiv eingestuft. Sie verrieten ihnen nicht, ob die Männer sie anziehend fanden oder nicht. Am stärksten steigerte jedoch die Ungewissheit die Anziehungskraft: Wenn sie nicht wussten, ob die Männer sie mochten oder nicht, waren die Frauen dem jeweiligen Studenten am meisten zugetan. Sie dachten auch am intensivsten an die Männer und grübelten darüber nach, ob diese sie mochten oder nicht.

Damit bestätige erstmals eine wissenschaftliche Studie, dass es die eigene Attraktivität steigere, wenn man seine Gefühle bedeckt halte, bilanziert das Forscherteam. Das gelte zumindest für die erste Begegnung. Danach spielen sicher wichtigere Faktoren eine Rolle.


Flirten: Frauen sind resistenter