Kennenlernen In Gruppen

Die Teilnehmer sitzen im Kreis. Der Tagungsleiter oder Dozent legt die Zettel mit den Symbolen im Kreisinneren aus und benennt die Sachfrage. Er bittet die Teilnehmer nun, sich zu dem Symbol zu stellen, das am ehesten der jeweiligen Haltung, Einstellung, Meinung entspricht. Die so gebildeten Kleingruppen tauschen nun in einem ersten kurzen Gespräch ihre Meinungen aus. Diese Phase sollte nicht länger als 15 Minuten dauern.

Die Gruppen notieren ihre Schwerpunkte auf Karten bzw. Die Kleingruppen berichten nun von ihren Diskussionen. Die Symbole müssen in Zahl und Form sorgfältig ausgewählt werden. Je nach Teilnehmerzahl muss die Zahl variiert werden. Entscheidend ist, wie viele Gruppen gewünscht sind. Die Methode birgt viel Potential in sich. Die individuelle Interpretation der Symbole und die Verbindung zur eigenen Haltung regt zum Austausch geradezu an. Wissen der Teilnehmer einbeziehen, Wünsche, Erwartungen und Sorgen visualisieren und zum Ausdruck bringen.

Flipchartbögen und Ständer, Pinnwände, Filzstifte Variante: Beim Betreten des Raumes werden die Teilnehmer durch einen kleinen Parcours geleitet. Dieser besteht aus mehreren Flippcharts oder Papierbögen, auf denen jeweils eine Frage steht. Am Eingang des Parcours werden die Teilnehmer mit den Parcoursregeln vertraut gemacht: Wir laden Sie eine, unseren kleinen Parcours zu durchlaufen. Beantworten Sie dabei bitte alle je nachdem 3 Fragen.

Schreiben Sie Ihre Antwort direkt auf den Bogen. Bitte notieren Sie diese nur in Stichworten, nicht in ganzen Sätzen. Schreiben Sie bitte nicht zu klein. Wenn Sie fertig sind, suchen Sie sich bitte einen Platz. Die Fragen, die auf den Bögen stehen, können allgemeiner Art oder auf das jeweilige Thema bezogen sein. Hier ein paar Beispiele: Was wünsche ich mir von dem Seminar?

Was interessiert mich am meisten an dem Thema? Was möchte ich hier nicht hören oder erleben? Welche Vorstellungen habe ich zum Thema: Welche negativen Wirkungen kann x auf unsere Gesellschaft haben? Hier kann, je nach Fragestellung, auf einzelne Aspekte bereits eingegangen werden, z. Im Laufe des Seminars können die Dozenten immer wieder auf die Ergebnisse zurückgreifen.

Neu hinzugekommene Dozenten können sich schnell orientieren. Ebenso ist es möglich, Teilnehmer zu bitten, ihre Antworten zu erläutern oder noch einmal mündlich vorzutragen. Die Teilnehmer, die nebeneinander an der Parcoursstation stehen, kommen bereits ins Gespräch. Auch später werden sie sich daher eher am Gespräch beteiligen.

Einleitendes Rollenspiel Sketch Dauer: Das Rollenspiel ermöglicht es, Ängste, Unsicherheiten, sowie gängige Alltagstheorien über vermeintliche Folgen politischer Entscheidungen o. Je nach Inhalt des Rollenspiels. Grundsätzlich jedoch nicht zuviel Aufwand, da die Szenerie z. Die Teilnehmer werden lediglich durch eine kurze Ankündigung auf das beginnende Rollenspiel hingewiesen. Der Inhalt wird auf das Thema des Seminars abgestimmt.

Jeder präsentiert in Max. Alle Teilnehmer stellen sich im Kreis und Franz fängt an: Material Notizblock und Kugelschreiber pro Teilnehmer Hinweise Es findet ein sehr nachhaltiges Kennenlernen statt, weil die Namen mit Geschichten, Anekdoten, Informationen aus dem Privatleben verknüpft werden. Niemand soll sich gezwungen fühlen, mehr preis zu geben wie er eigentlich will.

Einsatz Kennenlernspiel für Erwachsenem, die sich noch gar nicht kennen. Wenn die Teilnehmer sich schon kennen: Mehrwert durch intensives Kennenlernen. Standogramm Bei einem Standogramm stellen sich die Teilnehmer im Raum oder im Verhältnis zu einander auf. Wenn alle richtig stehen, gibt es wieder eine neue Interviewrunde. Eventuell ergeben sich dabei auch neue Fahrgemeinschaften. Runde 3 Die ersten beiden Runden waren zum Aufwärmen, jetzt ist ein kleiner Wechsel angesagt:


Tellerdrehen