Squrting

Das Wichtigste in einer Minute Ob der G-Punkt existiert und wo er sich befindet, ist noch immer umstritten. Die derzeit gängige Meinung ist, dass der "G-Punkt" im Bereich zwischen der Scheidenvorderwand und der Harnröhre liegt und den sogenannten Skene-Drüsen entspricht. Die Skene-Drüsen oder paraurethralen Drüsen scheinen der männlichen Prostata zu entsprechen. Ihre Stimulation kann sexuell erregend sein. Viele Frauen geben an, keinen G-Punkt zu spüren. Die Ausprägung der Sensibilität des G-Punkts dürfte von Frau zu Frau sehr unterschiedlich sein.

Durch Stimulation der Zone entlang der Harnröhre bildet sich bei einigen, vielleicht sogar bei allen Frauen eine Flüssigkeit, die als "weibliches Ejakulat" bezeichnet wird. Dieses wird von den Skene-Drüsen gebildet und während der Erregung bzw. Auf der Suche nach "dem Lustzentrum" der Frau wird eine Region in der vorderen Scheidenwand beziehungsweise im Bereich der Klitoris beschrieben, die für besonders intensive Orgasmen verantwortlich sein soll.

Im Bereich rund um die Harnröhre befinden sich auch die sogenannten Skene-Drüsen, die über die Scheide stimuliert werden können. Eine sensible Zone in der Vorderwand der Scheide wurde bereits im Jahrhundert vom niederländischen Anatom Reinier de Graaf beschrieben. Slovak Academic Press, Bratislava , ISBN , ISBN Band 83, Heft 2, , S. Weibliche Ejakulation und der G-Punkt.

Nietsch, Freiburg im Breisgau , ISBN Der G-Punkt und das Geheimnis der weiblichen Sexualität. Knaur-Taschenbuch, München , ISBN Florian Wimpissinger, Karl Stifter, Wolfgang Grin, Walter Stackl: The Female Prostate Revisited: Perineal Ultrasound and Biochemical Studies of Female Ejaculate. The Journal of Sexual Medicine. September , Band 4, Nr. Florian Wimpissinger, Robert Tscherney, Walter Stackl: Magnetic Resonance Imaging of Female Prostate Pathology.

Juni , Band 6, Nr. Variationen zu einem uralten Streit der Geschlechter. Band 91 , 2. Enke-Verlag, Stuttgart , ISBN Dissertation Universität Frankfurt am Main , unter dem Titel: Theoretische und empirische Studien zur weiblichen Ejakulation. Florian Wimpissinger, Christopher Springer, Walter Stackl: Juli , Band , Nr. Samuel Salama, Florence Boitrelle u. An Annotated Bibliography on Sexual Arousal, Orgasm, and Female Ejaculation in Humans and Animals.

Department of Psychology, Emory University. Juni im Internet Archive Lisa Demel: G-Punkt und weibliche Ejakulation Auf: Ist das ein Witz? Ne, ganz bestimmt nicht. Mein erstes Mal Ich hatte vor so ca. Oder war ich einfach nur so feucht? Er hatte auch nur skeptisch geguckt und wir haben das einfach nicht weiter thematisiert. Wir hatten also mal null Ahnung. Ein paar Jährchen später hat mir ein Arbeitskollege von Squirting erzählt. Und dann leuchtete es mir ein.


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